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Verbraucher-Vertrauen erschüttert durch neuen Skandal „Dioxin-Eier“
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 (nfp Galmsbüll) Fette im Tierfutter, Analogkäse, Schinkenimitate. Bei der Herstellung von unseren wichtigsten Lebensmitteln wird an jedem Cent gespart. Denn der Verbraucher mekt es kaum, er ja will günstig einkaufen.
Wir müssen auch nicht bereit sein, mehr Geld für Nahrung auszugeben, wenn wir Qualität wollen! Es reicht, wenn Bund und Länder die Kontrollen mal verschärfen würden um den Abzockern das Handwerk zu nehmen. Die Verbraucher dürften längst das Vertrauen in viele Waren verloren haben, die Einkaufskörbe sind nicht mehr so voll!
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Was sind Dioxine?
Dioxin ist im allgemeinen Sprachgebrauch eine Sammelbezeichnung für chemisch ähnlich aufgebaute chlorhaltige Dioxine und Furane. Insgesamt besteht die Gruppe der Dioxine aus 75 polychlorierten Dibenzo-para-Dioxinen (PCDD) und 135 polychlorierten Dibenzofuranen (PCDF). Dioxine liegen immer als Gemische von Einzelverbindungen (Kongenere) mit unterschiedlicher Zusammensetzung vor. Das toxischste Dioxin ist das 2,3,7,8 Tetrachlor-Dibenzo-p-Dioxin (2,3,7,8 TCDD), das auch nach dem es bei dem Chemieunfall in Seveso im Juli 1976 die Umwelt kontaminierte, als "Seveso-Gift" bezeichnet wird.Für die toxikologische Beurteilung der Dioxine sind zusätzlich die anderen 2,3,7,8 chlorierten Dioxine, bzw. Furane relevant, die weitere Chloratome besitzen. Diese 17 Verbindungen (7 Dioxine, 10 Furane) werden für die Bewertung der Toxizität herangezogen und die toxische Wirkung als Toxizitätsäquivalent (TEQ) im Verhältnis zu der von 2,3,7,8 TCDD ausgedrückt.
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Wie entstehen Dioxine?
Dioxine wurden nie im technischen Maßstab produziert. Sie entstehen unerwünscht bei allen Verbrennungsprozessen in Anwesenheit von Chlor und organischen Kohlenstoff unter bestimmten Bedingungen, z. B. bei bestimmten Temperaturen. Dioxin entsteht bei 300 °C und mehr und wird bei 900 °C und höher zerstört. Dioxine können auch bei Waldbränden und Vulkanausbrüchen entstehen. Man fand Dioxine (keine Furane) auch in etwa 200 Mill. Jahre alten Kaolinitböden.
Auch bei allen chemischen Produktionsverfahren, in denen Chlor verwendet wird, werden mehr oder weniger Dioxine gebildet, die dann auch als Verunreinigung in den Produkten enthalten sein können. So weisen vor allem Chlorphenole hohe Verunreinigungen mit Dioxinen auf, z.B. das seit 1989 in Deutschland verbotene Pentachlorphenol (PCP).
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Wie hoch ist die Dioxinbelastung des Menschen in Deutschland?
Ein erwachsener Mensch nimmt in Deutschland durch Dioxine (berechnet mit den Daten aus 2000-2003) durchschnittlich etwa 0,7 pg (ein Pikogramm = ein Billionstel Gramm) WHO-TEQ pro Kilogramm Körpergewicht und Tag auf. Einschließlich der dioxinähnlichen polychlorierten Biphenyle mit 1,3 pg WHO-TEQ pro Kilogramm Körpergewicht und Tag kommt es zu einer täglichen Aufnahme von durchschnittlich 2 pg WHO-TEQ pro Kilogramm Körpergewicht. Ausgehend von einer sich weiter fortsetzenden Belastungsminderung liegen derzeit in Deutschland allerdings etwas niedrigere Belastungen vor. Es ist dabei zu berücksichtigen, dass diese Schätzung der Dioxinaufnahme auf durchschnittlich belastete Lebensmittel bei durchschnittlichen Verzehrsgewohnheiten der Menschen beruht. Abweichende Ernährungsgewohnheiten können zu erheblichen Unterschieden führen.
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Warum werden von den Ladwirten immer die Politiker oder der Staat, also wir verantwortlich gemacht? Warum überprüfen sie nicht selbst was sie in der Produktion verbrauchen, oder lassen es prüfen.Sind sie wirklich so unselbstständlich oder sind sie nur hinter den Entschädigungen her?
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ACHTUNG nicht täuschen lassen! Beim Kauf von günstigen Tütensuppen. Die Hersteller haben immer neue Tricks auf Lager. Im Allgemeinen sind in der Tüte namhafter Hersteller 4 Teller als Inhalt, aber die Sonderangebote beinhalten nur 2 Teller und sind somit teurer.
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